top of page
Weiße Rose
Flurbereich im Dorf- und Schulmuseum Oersdorf
not old - vintage!
Alte, gemütliche Wohnstube im Heimatmuseum

Historische Fakten 
zum
Dorf- und Schulmuseum

Die Oersdorfer Schule wurde 1846 gebaut:

Schule, Wohnen und Wirtschaft waren (wie damals oft so üblich) unter einem Dach vereint.

​​

1929 errichtete man gegenüber des jetzigen Museums ein neues Schulgebäude und das alte Häuschen hier mutierte daraufhin im Jahr 1930 in ein heimeliges Wohn- und Wirtschaftsdomizil.

In den Wirren des Zweiten Weltkrieges brannte 1945 ein Großteil des Hauses ab. Der Wiederaufbau? Ein kreatives Puzzle aus „Hamburger Kriegstrümmern“!

​​

In den folgenden Jahren verfiel das Bauwerk mehr und mehr und wurde 1992 sozusagen zu einer rustikalen Abstellkammer degradiert.

​​

2006 trat dann Georg Schnackenberg, der letzte „Oersdorfer Dörpsschoolmeester“, auf den Plan.

Mit Herzblut, der Power und dem Wissen von Dorfhandwerkern und -landwirten verwandelte er die „Kulturruine“ in ein lebendiges Museum.

 

Fritz Korth, Lehrer und Künstler, brachte mit seinen speziellen „Exponaten“ und „Bewohnern“ wie „Lehrer Lämpel“ frischen Wind hinein.

​​

2012 öffnete das historische Gebäude als Dorf- und Schulmuseum seine Türen für Besucher.

​​

Seit 2021 sorgt eine Arbeitsgruppe dafür, dass das Museum in voller Blüte erstrahlt und liebevoll gepflegt wird. 

 

© 2026 Dorf- und Schulmuseum Oersdorf 

© Copyright
bottom of page